Auf dieser Seite stellen wir Neuerscheinungen vor sowie Literatur, die noch im Handel erhältlich ist. Literatur-neu-erscheinungen bitte bei mir melden!







E-Mail Newsletter der Philatelistischen Bibliothek München

 

pro Jahr erscheinen vier Newsletter mit ausgewählten Neuerwerbungen aus dem Bestand der Philatelistischen Bibliothek München.

 

Melden Sie sich an unter:

stb.phil.kult@muenchen.de

Philatelistische Bibliothek München, Rosenheimer Str. 5, 81667 München , ' 089-48098-3292

 







Feldpost-Circularen

Da ich immer wieder einmal nach den Feldpost-Circularen von 1870 gefragt wurde, habe ich die Circularen besorgt und die Nr. 1-48 mit weiteren Bekanntmachungen liegen mir jetzt digital vor.
 
Einzelne Circularen können per Mail bei Albert Vogel abgefragt werden.



Bayerische Postorte bis 1849

Friedrich Pietz aus Nürnberg, Verbandprüfer für Vorphilatelie, hat in den letzten 30 Jahren die bayer. Postorte der Vorphila-Zeit bearbeitet und hat  die Arbeit abgeschlossen.
 
Es sind 665 bayer. und ehemals bayer. Postorte bis 1849 bearbeitet.
 
20 besondere Stempel aus dieser Zeit
 
13 Feldpoststempel
 
Die Orte sind auch sortierbar nach bayer. Regierungsbezirken, Tirol, Salzburg, Württemberg,  Vorarlberg, Oberösterreich, Italien, Frankreich und der Schweiz.
 
Alle Postorte habe ich in einer Excel-Datei zu einem Inhaltsverzeichnis zusammengestellt.
 
Diese Excel-Datei steht jedem Mitglied zur Verfügung.
 
 
Bitte melden Sie sich per e-Mail bei mir, dann übermittle ich Ihnen die Daten.
 
 
 
Albert J. Vogel
 

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Geschichte und Drucktechnik der Briefmarken-Ausgabe mit dem Bilde König Ludwig III.


Jetz auch auf CD erhältlich!
Die Veröffentlichung beinhaltet folgende Untertitel: Das neue Tiefdruckverfahren – Mezzotinto – Gemälde von Prof. Firle; zeitlicher Ablauf; Essais und Probedrucke; Anfrage an König Ludwig III.; offizieller Vorlagekarton; die offizielle Ankündigung; Werte und Farben der Erstausgabe; Schreiben des Verkehrsministers; Vorbereitende Arbeiten / Bild und Rahmen, Druckformherstellung in sieben Schritten und ergänzende Bilder dazu; Schema der Übertragung des Pigmentpapiers; Ätzvorgang; unterschiedliche Helligkeit und Kontraste; Rollentiefdruck-Maschinen.
 
Der Druck – Schema-Zeichnung; unterschiedliche Raster; Raster 70:50, Walze und Papierbahn; Unterscheidung der Früh- und Spätdrucke.
 
Ergänzungswerte und Farbänderungen; Ergänzungs-Wertzeichen 2 Pfg.; Unterschied der 2 Pfg. Marke; Ludwig-Marken mit E-Lochung; Volksstaat-Marken; Freistaat-Ergänzungswerte; Auf-druck für Kriegsbeschädigte.
Die ungezähnten Ludwig-Marken von 1915; Bilder; Aufdruck-Besonderheiten; Marken die in dieser Form nie am Schalter waren; zusätzliche Daten, englische Fälschungen; Aufdruck „Sarre“; Auflage- und Verbrauchszahlen; Einsatz von zwei Druckmaschinen; Zylinder und Walzen-Nummern; Tabelle der Zylinder-Nummern.
 
Die CD ist zum Preis von € 15,- zu beziehen bei der ArGe Bayern e.V., gegr. 1997  Albert Vogel
 


Archiv für Postgeschichte in Bayern Inhaltsverzeichnis

(ist auch auf dieser Seite unter Literaturverzeichnis zu finden!) 


als weitere zusätzliche Leistung des Vereins kann ich Ihnen heute eine digitalisiertes Inhaltsverzeichnis des
 
Archivs für Postgeschichte in Bayern
 
mit Texterkennung und automatischer Suchhilfe anbieten.
 
 
Wer ein solches Verzeichnis auf seinem persönlichen PC betreiben will, melde sich bitte per Mail bei mir.
 
Ich sende Ihnen dann das Verzeichnis als pdf-Datei zu.
 

 
Albert J. Vogel
 

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Handbuch der bayerischen Vorphilatelie
 
Mit der vorstehenden Lieferung endet die Bearbeitung des „Handbuch der bayerischen Vorphilatelie“. In den zurückliegenden fast 30 Jahren, habe ich versucht, alle bayer. Postorte der Vormarkenzeit postgeschichtlich wie stempelmäßig zu bearbeiten. Mein Dank gilt den vielen Sammlern, Archivaren und Heimatpflegern, welche mir Einblick (in ihren Sammlungen gewährten und / oder Kopien und Forschungsunterlagen zur Verfügung stellten.
Friedrich Pietz
 
Die letzte Lieferung umfasst folgende Postorte:
Buchbrunn, Geisenfeld, Homburg (Ergänzung), Kollmann, Landau, Leutkirch, Malching, Münnerstadt, Neumarkt a. d. Rott, Opferbaum, Plankenfels (Neubearbeitung), Radstadt, Schönram, Stein a. d. Traun, Stettfeld (Neubearbeitung), Thiersheim, Türkheim, Viechtach, Waidring,
sowie bayerische Postorte ohne Einzelbearbeitung.
 
Zu beziehen ist die Ergänzungslieferung 9 / 2014 bei:
Friedrich Pietz, Neptunweg 14, 90471 Nürnberg
Tel.: 0911-8 14 75 65

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Michel Spezial-Katalog 2014, Altdeutschland

Bei der Durchsicht des Kataloges Bayern konnte ich keine Veränderungen feststellen, abgesehen von Seite 81 wo die Auflagezahlen für die Marken 123 - 151 erfasst wurden, diese jedoch bedauerlicherweise nicht korrekt. Hier verweise ich auf den Bericht unter "Aktuelles" 1. Auflagezahlen der.....

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Röhner Post in alter Zeit

Unter dem Titel "Rhöner Post in alter Zeit" ist eine 100-seitige Veröffentlichung im DIN A 4 - Format des Fuldaer Geschichtsverein von Peter Jacab erschienen. Die Veröffentlichung informiert über die geschichtliche und postgeschichtliche Entwicklung der ehemaligen bayer. Postorte Gersfeld, Hilders, Schmalnau, Tann, Weyhers und Wüstensachsen mit vielen farbigen philatelistischen Abb. und Landkarten. Titelseite und Inhaltsverzeichnis im Anhang der Mail zur eigenen Info.
 
Ein sehr lesenswertes und empfehlenswertes Buch für alle Philatelisten. Ich werde mich deshalb bemühen, diese Veröffentlichung für alle Interessenten zu besorgen.
 
Buchbestellungen bitte per Mail an den Vors. der ArGe Bayern e.V. Albert Vogel, Tel. 09352-600 382, Mail vogel.lohr@t-online.de
 
 
Ausführliche Beschreibung des Inhalts:
Nach der Beendigung des deutsch-deutschen Krieges zwischen Preußen und Österreich musste Bayern aufgrund des Friedensvertrages von 1866 unter anderem das Bezirksamt Gersfeld an Preußen abtreten. Das Gebiet mit den Orten Gersfeld, Hilders, Schmalnau, Tann, Weyhers und Wüstensachsen hat eine sehr bewegte Vergangenheit und damit auch eine interessante Postgeschichte vorzuweisen.
Nach einem geschichtlichen Überblick über die häufig wechselnden unterschiedlichen Landesherrschaften in den einzelnen Orten wird die Entwicklung der Post dargestellt. Von der Botenpost über die frühen Postkurse bis zur postalischen Erschließung des Gebietes durch die bayerische Staatspost wird die Geschichte der Post behandelt. Weitere Schwerpunkte sind der Neubau der Straße von Neustadt / Saale nach Tann 1834 mit ihren besonderen „Stundensteinen“ und die Privatfahr-Postvereine für die Rhön und den Baunachgrund.
Der für Postgeschichtler interessante Übergang von der bayerischen zur preußischen Post wird ausführlich behandelt. Die danach im Gersfelder Gebiet tätige Norddeutsche Post (NDP) und die Deutsche Reichspost mit ihren Besonderheiten bilden den Abschluss. Zahlreiche farbige Abbildungen veranschaulichen die Abhandlung.
Als Anhang sind drei frühere postgeschichtliche Abhandlungen desselben Autors angefügt: Die in den Fuldaer Geschichtsblättern 2000 veröffentlichte Arbeit „Die Entwicklung des Postwesens im Gebiet des ehemaligen Hochstifts Fulda von den Anfängen bis zum Ende der Thurn und Taxis’schen Post“ in aktualisierter Fassung, der in der Beilage der Fuldaer Zeitung „Buchenblätter“ Nummer 15 vom 22. Juni 2005 erschienene Aufsatz „Das herrschaftliche Botenwesen in Fulda nach 1802“ und die Abhandlung in den Fuldaer Geschichtsblättern 1995 „Ein Postvorschussbrief aus Fulda“.



Rollenmarken

ArGe BAYERN, gegr. 1997, Bavaria-Post. Zeitschrift für Philatelie und Postgeschichte. Rundbrief Nr. 29/2012. A-4, 152 S., Abb. farbig, Softcover. Preis 30,00 € + Versand: D 2 € / Welt 6 €. Bezug: Rainer von Scharpen, Tucholskyweg 5, 55127 Mainz. E-Mail: rainervonscharpen@t-online.de.

Eine harmlose Frage während eines Regionaltreffens an den Verbandsprüfer, was über die Rollenmarken Bayerns bekannt sei, gab den Anstoß. „Da hat noch niemand etwas getan – mach’ das mal!“ war die Antwort. Das nahm sich der Vorsitzende und auf seine Initiative hin die gesamte Arbeitsgemeinschaft zu Herzen und fing an zu forschen. Das Ergebnis liegt nun in Form eines Rundbriefes vor, der ausschließlich diesem Thema gewidmet ist mit allem, was dazu gehört.

Den Anfang macht die Akte im Bayerischen Hauptstaatsarchiv mit dem Titel Briefmarken-Selbstverkäufer bzw. Postwertzeichen-Automaten. Albert Vogel und Jörg Arnold werten die verstreuten Informationen aus und beschreiben die Geschichte und die Funktion der Geräte sowie die zur Bestückung erforderlichen Rollenmarken und ihre Herstellung. Rollenmarken wurden aber auch in Frankiermaschinen eingesetzt und zum Teil gelocht. Über die hierfür verwendeten Geräte weiß Hort Müller Wissenswertes zu berichten. Ein Artikel von Erich Stenger aus dem Jahr 1923 über Portofreiheitsmarken für nichtamtliche Behörden schließt sich an, ergänzt durch phantastische Belegabbildungen. Die Unterscheidungsmerkmale von Rollenmarken und Marken aus Markenheftchen werden erläutert und auf Bedarfsbelegen vorgestellt. Danach rücken die POKO-Maschinen ins Blickfeld, derer sich Privatfirmen bedienten. Eher ein Randgebiet ist die Durchlochung der Markwerte der Luitpold-Ausgabe auf Auslands-Paketkarten zur Verhinderung der Unterschlagung der Marken: diese Praxis war bereits ab 1911 üblich.

Natürlich darf in dem Kontext Rollenmarken das Thema „Firmenlochungen“ nicht fehlen, selbst wenn nur etwa ein Drittel aller Perfins auf Rollenmarken und der Mehrzahl auf Bogenmarken zu finden ist. Rainer von Scharpen lässt sich über die Freuden des Perfin-Sammelns aus, stellt Besuchs-Anzeigen mit Firmenlochungen vor und berichtet, wie es ihm gelang, ein rätselhaftes Perfin-Monogramm zu entziffern. Zwei Artikel über die bayerischen Dienstmarken mit Lochung Schlägel und Eisen schließen den Hauptteil ab.

Die Beilage liefert auf über 50 Seiten ein Supplement zum Katalog der Firmenlochungen Bayern, der 2010 aus der Feder des Rezensenten erschien. Neben rund dreihundert Ergänzungen im Bereich der mit einem bestimmten Perfin verwendeten Freimarken kann er mit einer ganzen Reihe von Belegen bisher nicht identifizierter Verwender aufwarten und sogar Lochungen präsentieren, die nach mehr als 100 Jahren auf bayerischen Marken neu entdeckt wurden.

Der Rundbrief besticht durch die rundum gelungene, erschöpfende Behandlung des Themas und die lupenscharfen, farbfrischen Abbildungen auf hochqualitativem Papier. Es macht Freude, dieses Heft zu studieren!
Rainer von Scharpen, AEP, AIJP



Die Postablagen im unteren Bayer. Wald

Wie ich vor Kurzem erfuhr, hat unser Mitglied Josef Kreutner eine Broschüre aufgelegt über
„Die Postablagen im unteren Bayerischen Wald und ihre Geschichte bis zum Ende der bayer. Posthoheit“
Unser Sammlerfreund beschreibt die Postgeschichte der Postablagen von Hals bei Passau, Hutthurm, Kleinphilippsreut, Lackenhäuser, Mauth, Neureichenau, Passau-Ilzstadt und Untergrainet in Niederbayern.
Die 90-seitige Broschüre im Format DIN A 4 enthält nicht nur Daten, sondern auch Abbildungen von Stempeln, Karten, Briefe, Dokumente und Vorweise der aufgeführten Postorte. Alle Abbildungen sind farbig. Eine gelungene Veröffentlichung für ein philatelistisches Werk. Die gut gestaltete Broschüre ist auch ein gutes Beispiel für alle Sammlerfreunde, die selbst einmal eine Veröffentlichung zu einem Thema ihres Sammelgebietes planen. Preis Euro 15,-

Zu beziehen bei: Josef Kreutner, 94514 Spiegelau, Tel. 08553-12 26
eMail:  josef.kreutner@t-online.de"



Wissen mit einem Klick

Digitale Welt: Online-Bibliotheken ermöglichen den Zugang zu Büchern und Dokumenten
Ohne auch nur einen Fuß vor die Tür setzen und in staubigen Archive oder schlecht belüftete Bibliotheken in Katalogen wühlen zu müssen, kann man heute wissenschaftlich arbeiten oder auch nur zum Spaß stöbern. Mit einem Klick zu einem ganzen Meer von Wissen gelangen – kein Problem. Denn Online-Bibliotheken machen es möglich. Für so manchen Forscher, manchen Hobbyarchivar wird das die Arbeit revolutionieren. Vorbei die Zeit, als man erhebliche Stunden – ganz zu schweigen von den Kosten – investieren musste für die Recherche vor Ort. Am Kopierer anstehen, an der Ausleihe warten, Termine wahren, Fristen einhalten – all das entfällt im heutigen digitalen Zeitalter.

Wer zum Beispiel die originale Partitur von Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“ von 1734 erkunden will, geht auf die Seite der World Digital Library, gibt den Suchbegriff ein und hat Sekunden später die Noten als Dokument auf seinem Computer. Man kann in Ruhe darin blättern – ohne Gefahr dabei zu laufen, dass jemand anderes gerade die Schrift benötigt oder gar das Archiv schließt. Unabhängig von Zeit und Raum kann der Nutzer über eines der 13 kostbarsten Stücke aus der Staatsbibliothek von Berlin verfügen. Und selbst, wenn er die 152 digital erfassten Seiten nicht in der Realität vor sich hat, kann er mit dem Inhalt arbeiten.

Universales Gedächtnis
Früher nutzte man zur analogen Archivierung die Mikrofiche-Verfilmung oder die Duplizierung. Schon das waren gute Möglichkeiten für Archive oder Bibliotheken, besonders gefährdete oder kostbare Werke der Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen, die längst durch ihren schlechten Zustand für immer eingelagert bleiben mussten. Doch beide Techniken hatten auch ihre Tücken. Die Trägermedien zerkratzten, verschlissen und wurden immer unleserlicher. Die digitale Archivierung hingegen ist nicht nur unanfällig für Alterung oder Zerfall, sondern bietet auch schnellen und barrierefreien Zugang zu Büchern und Dokumenten – vorausgesetzt man hat einen Computer mit Internetzugang. Online-Bibliotheken bieten zudem die Sicherheit, dass das digital zur Verfügung gestellte Material authentisch ist. Die Vernetzung aller daran beteiligten Institutionen – Büchereien, Archive, Museen – macht alles transparent.

117 Institutionen aus 64 Ländern füttern die World Digital Library Tag für Tag mit neuen Dokumenten – das aktuellste ist das Rezeptbuch von Lady Ann Fanshawe, einer englischen Adeligen aus dem 17. Jahrhundert. 6.627 Dokumente sind seit 2009 – dem Jahr, in dem das von der UNESCO initiierte und geförderte Projekt online ging – erfasst worden. Sie umfassen die beeindruckende Zeitspanne von 8000 vor Christus bis 2012 nach Christus und stammen aus der ganzen Welt. Ein universales Gedächtnis der Menschheit, das laut UNESCO für Offenheit und gegenseitiges Verständnis werben soll. Ein Ozean des Wissens aus einst Niedergeschriebenem, Gemaltem, Gezeichnetem und Fotografiertem. Und wer sich darin tummelt, droht sich leicht zu verlieren, so viele Querverweise auf Fundstellen bietet das Portal.

Wer nach einem Begriff sucht, der bekommt gleichzeitig mit dem Ergebnis auch jede Menge Sekundärliteratur angeboten. Im Falle von Bachs Weihnachtsoratorium ist das unter anderem die Notenschrift zu Mozarts 1791 komponierter Oper „Die Zauberflöte“. Und auch die ist wieder nur einen Klick entfernt. Kostenlos und frei zugänglich.

Und das gute Beispiel macht Schule: Ende November 2012 ging eine erste Version der Deutschen Digitalen Bibliothek ans Netz. Hier verfügt der Nutzer sogar gegenwärtig über 5,5 Millionen Exponate. Wie viele es sein werden, wenn die endgültige Version Ende 2013 online geht, wagt man sich gar nicht auszumalen.
    Bettina Kneller, Main-Echo, Kultur, 2. Januar 2013
Digitale Bibliotheken im Internet:
World Digital Library: http://www.wdl.org
Deutsche Digitale Bibliothek: www.deutsche-digitale-bibliothek.de 










Ergänzungslieferung September 2012 zum „Handbuch der bayer. Vorphilatelie“.
Diese Lieferung umfasst die Postorte: Althegnenberg (Obb.), Annweiler (Pfalz), Dettelbach (Ufr.), Dillingen (Schw.), Elchingen (Schw.), Frankenthal (Pfalz), Germersheim (Pfalz), Hassfurth (Ufr.), Meitingen (Schw.), Mellrichstadt (Ufr.), Meran (Italien) Nerenstetten (Württemberg), Oberlauringen (Ufr.), Westerstetten (Württemberg) und Wörth (Ndb.)

Ergänzungslieferung April 2013 zum „Handbuch der bayer. Vorphilatelie“.
Diese Lieferung umfasst die Postorte: Blieskastel (Saarland), Bruneggen (Südtirol), Ergoldsbach (Ndb.), Frabertsham (Obb.), Freihung (Opf.), Oberöstheim (Mfr.), Peiting (Obb.), Platz (Ufr.), Rheinzabern (Pfalz), Salzburg, Schongau (Obb.), Simbach (Ndb.), Speyer (Pfalz), Stierhof (Sw), Vilshofen (Ndb.). Die Nebenstempel „FR-WÜRTENB-GR“ und „L.T.“ sowie „Saxe par Hof“.

Bezug nicht bekannt da Herr Pietz verstorben ist.


Dirk STRATMANN, Rudolf DEUSING, Werner HINTZE,

Katalog der unter Deutscher Postverwaltung verwendeten Bahnpoststempel mit Streckenangabe. 496 S. A-4, Abb. s/w; fester Einband. Heidelberg: Jürgen-J. Sause, Druckagentur, 2010. ISBN 978-3-942345-08-8. Preis: 66 € incl. Porto. – Erhältlich bei Mike Weidensee, Lange Gasse 81, 99100 Großfahrner, eMail:  HYPERLINK "mailto:MWeidensee@t-online.de" MWeidensee@t-online.de


Zum 175. Geburtstag der Eisenbahn in Deutschland hat sich die ArGe Bahnpost mit der Herausgabe dieses Stempelwerks selbst das schönste Geschenk gemacht! In jahrelanger Vorbereitung wurden nicht nur Stempelabdruckbücher der Hersteller und Archivunterlagen studiert sowie eine umfangreiche Fachliteratur zu Rate gezogen, sondern vor allem zentnerweise (!) in- und ausländische Auktionskataloge ausgewertet und Tausende von Stempeln und Belegen archiviert. So ist den Verfassern ein Kompendium gelungen, das durch seine Klarheit besticht und sich binnen Kurzem als unentbehrliches Nachschlagewerk für jeden Bahnpostsammler erweisen wird.

Unter „Deutscher Postverwaltung“ verstehen die Autoren neben dem Deutschen Reich die Altdeutschen Staaten, Bayern, Württemberg; die deutschen Kolonien und Abstimmungsgebiete; Memel, Elsass-Lothringen, das Saargebiet sowie Danzig jeweils bis zur Abtretung; die besetzten Gebiete des 1. und 2. Weltkriegs; die DDR und Bundesrepublik.

Dem Hauptteil voran geht auf 45 Seiten ein Typenkatalog, der die nach geometrischen Formen benannten Bahnpost-Typen systematisierend in Wort und Bild vorstellt und nummeriert. Von den ca. 800 provisorischen Stempeln, die zumeist in Kriegs- und Nachkriegszeiten zum Einsatz kamen, wird exemplarisch eine kleine Auswahl gezeigt.

Der eigentliche Katalog ist alphabetisch nach der Streckenbezeichnung geordnet. Für jeden Stempel wird die Typennummer angegeben, ggf. der Unterscheidungsbuchstabe und die Verwendungszeit. Eine letzte Spalte enthält „Bemerkungen“: akribisch vermerkt fallen darunter Angaben über das Auslieferungsdatum, Erst- und Letzttag der Stempelverwendung, Zugnummern oder Literaturverweise.

 Die Autoren gehen davon aus, ca. 95 - 98 % der verwendeten Stempel erfasst zu haben – eine Herkulesleistung, wenn man die 149 Jahre Existenz der Bahnpost und das umfangreiche Gebiet bedenkt! Zu ihrem Erfolg kann man das Team daher nur beglückwünschen!
                                        Rainer von Scharpen



Rolf NECKERMANN,

Typenaufstellung und Bewertung der deutschen R-Zettel-Gruppendrucke von 1875 - 1934. 98 S., 17 x 24,5 cm, farbige Abb.; Hardcover. Berlin-Schönefeld: morgana edition, 2011. Preis: 24,50 €. ISBN 978-3-942088-14-5. – Bezug: Morgana Edition, Peter N. Morgen, Am Dorfanger 11, 12529 Schönefeld. E-mail: pertermorgen@morgana-edition.de

122 Jahre lang – von 1875 bis 1997 – zierten in Deutschland die kleinen rotgeränderten Etiketten mit dem großen roten R eingeschriebene Sendungen. Dass sich während dieser langen Zeit bestimmte Typen mit charakteristischen Kennzeichen entwickelten, liegt auf der Hand. Umso überraschender, dass bislang zwar eine Reihe von Fachartikeln, aber noch keine komplette nach Typen geordnete Aufstellung der R-Zettel mit Verwendungsdaten vorlag. Diese Lücke schließt das vorliegende Handbuch in ansprechender Weise.

Die R-Zettel wurden für jeweils mehrere OPD’en in Bogen durch verschiedene lokale Druckereien hergestellt, und so erklärt sich die Einteilung der Etiketten in Gruppen nach geographischen bzw. regionalen Gesichtspunkten: z.B. schlesische, sächsische, rheinische, badische Gruppe. Einige von ihnen waren aufgrund politischer Gegebenheiten nur kurz in Verwendung, so die Ostdeutsche Gruppe und das Saargebiet.

Die Übersicht beginnt mit den Vorläufern: Etiketten oder auch Rechteckstempel mit Inschrift Recommandirt / Eingeschrieben oder Chargé, letzteres die 1867/68 übliche Bezeichnung in Bayern. Naturgemäß finden sich in diesem Kapitel die teuersten Stücke.

Alle Gruppen-R-Zettel werden nachfolgend farbig in Originalgröße abgebildet, wobei als Hauptmerkmale für eine eigene Typennummer Kriterien wie Rahmengröße, Trennungsart, R, No/Nr und die Numeratorziffern dienen, während Papierfarbe und -stärke, Schrifttype und Rottöne keine eigene Hauptnummer rechtfertigen.

Neben der ersten Verwendung macht der Autor auch Angaben zur Bewertung nach der heutigen Marktlage. Höhere Wertschätzung erfahren R-Zettel mit besonderen Hinweisen wie z.B. Ausstellungen, Bahnhöfe, Postdienststellen, Selbstbucher oder Straßennamen. Für die Zettel der Deutschen Auslandspostämter, Kolonien und Grenzeingangsverkehr (Vom Ausland über…) fehlen die Preisangaben, weil derartige Belege vorrangig nach anderen Kriterien bewertet werden.

Abwechslungsreich und interessant sind die Kapitel des Anhangs. So werden Muster jener Stempel aus den Automaten für „Selbstabfertiger für Einschreibbriefe“ gezeigt, die die Reichspost bereits im Nov. 1909 in Berlin und ein Jahr später in anderen deutschen Großstädten aufstellte. Ab 1910 ging die Reichsdruckerei dazu über, einheitliche R-Zettel für das gesamte Reichsgebiet einzuführen, die nunmehr in Rollen hergestellt wurden und ab 1934 Standard waren. Hiervon gibt es mehrere Typen. Auch die in Privatpostanstalten verwendeten R-Zettel werden vorgestellt. Besonders angetan war der Rezensent von den Facsimile-Auszügen aus Amtsblättern zu den Einschreibsendungen und den „Anfängen der Berichtserstattung“ im Illustrierten Briefmarken-Journal und der Deutschen Sammler-Zeitung.

Kurzum: der Autor demonstriert überzeugend, welchen Charme auch Randgebiete der Philatelie haben können.
Rainer von Scharpen, AEP




Hans-Dieter Lutz
 
Die Plattenfehler bei der Abschiedsausgabe von Bayern (Mi.-Nr. 178 -195)
 
Die vorliegende Veröffentlichung bringt erstmalig umfassend die Darstellung der Plattenfehler der Abschiedsausgabe von Bayern (Mi.-Nr. 178-195), über 90 Jahre nach Herausgabe dieser Marken-Serie! Der Begriff „Bayern Abschied“ ist in der philatelistischen Literatur durchaus „geläufig“, gemeint ist jedoch fast immer Bayern Abschied mit Aufdruck „Deutsches Reich“ (s. ArGe Infla Berlin e.V.). Überwiegend wurde diese „Reichs“-Ausgabe auf neuen „Bayern“-Bogen gedruckt, so dass es nur geringe Übereinstimmungen gibt. Soweit bekannt, wird in der Veröffentlichung darauf hingewiesen. Die Literatur zur „Reichs“-Ausgabe befasst sich schwerpunktmäßig mit Druckzufälligkeiten, welche dort zahlreich vorkommen. Offensichtlich wurde die Nachfolge-Ausgabe nicht sehr sorgfältig hergestellt (teils auch von anderen Druckereien, acht verschiedene Zifferntypen bei den Reihenwertzahlen).
Die vorgelegte Arbeit befasst sich grundsätzlich nur mit den Plattenfehlern, d. h. Druckabweichungen, welche auf allen Bögen zu finden sind, ggf. bei Teilauflagen. Im Michel-Katalog sind 30 auffällige Plattenfehler registriert. In solchen Fällen kann regelmäßig davon ausgegangen werden, dass es eine größere Anzahl von weiteren Plattenfehlern gibt, auch wenn diese weniger spektakulär ausfallen. Die vorliegende Arbeit bestätigt dies. Besprochen werden 183 Plattenfehler mit Hinweis auf vielerlei Besonderheiten vom Bogenrand, welche alle abgebildet sind.
 
Der Katalog umfasst 80 Seiten im Format DIN A 4 und ist reich bebildert (alles in schwarz / weiß). Preis Euro 8,--
Ins Ausland: Euro 10,--

Zu beziehen ist die Veröffentlichung bei:
Dr. Hans-Dieter Lutz, Ewald-Huth-Str. 6, 78050 Villingen-Schwenningen
E-Mail: hans-dieter.lutz@gmx.de
Überweisung auf Konto 152 609 bei der Villinger Volksbank (BLZ 694 900 00)
IBAN: DE 6949 0000 0000 152609; BIC GENO DE VS 1



Geschichte der Technik des Druckes der Briefmarkenausgabe  mit dem Bild König Ludwig III, von Jörg Arnold




Jörg Arnold ist es mit diesem Buch gelungen eine weiter Lücke zu schließen in der Bayernphilatelie. Es behandelt akriebisch das Herstellungsverfahren der Ludwig Marken, wie es nur einer erklären kann der dieses Verfahren noch selbst erlernt hat.

Weitere Themen sind Zylinder-Nummern, Fach-Artikel, Aufdruckabarten, und vieles mehr. Ein muß für jeden ernst zu nehmenden Sammler.

80 Seiten, farbig, Format DIN A4. Erscheinungsjar 2012, ein Buch der "Literatursammlung Bayernphilatelie". Preis 28,00 € zu beziehen über Hermann Illgen.

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Die Bayerischen Dienstmarken ab 1916, von Herbert Karg,

                      


Herbert Karg hat ein neues Buch über die Diesntmarken ab 1916 erstellt. Es behandel akriebisch Farben und Papiere und andere Besondernheiten. Auf Plattenfehler wurde weitgehend verzichtet.

49 Seiten, farbig, DIN A4. 22,00 € Erstauflage 2012. Zu beziehen über Hermann Illgen

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Roland Holzmayr hat durch langjährige Arbeit einen Ergänzungsband zum Handbuch der bayerischen Ortsstempel 1876 – 1920
zusammengestellt.
 
 
 
Buchbesprechung
 
Roland Holzmayr, Handbuch der bayerischen Ortsstempel 1876 – 1920, Ergänzungen
 
Nahezu 30 Jahre nach Erscheinen des ersten Bandes findet das
Handbuch der bayerischen Ortsstempel 1876-1920
durch den Ergänzungsband seinen Abschluss.
 
Der Autor hat sich mit bewundernswerter Akribie dieser Aufgabe gestellt und eine große Zahl von neuen Stempeln, Typen und Verwendungsdaten auf über 400 Seiten zusammengetragen. Der Band enthält ca. 5.000 Stempelinformationen mit über 2.300 Abbildungen von neuen Stempeln. Besonders bei Aushilfs-, Reserve- und Posthilfstellen-Stempel konnten eine große Zahl neu dokumentiert werden.
 
Durch die Beibehaltung der Systematik wird sich der Benutzer schnell zu Recht finden. Das Gesamtwerk erfährt durch diese notwendige und lange erwartete Ergänzung eine erfreuliche und anhaltende Aktualisierung.
 
Format DIN A 4, 416 Seiten. Preis Euro 49,--. Keine Versandkosten innerhalb Deutschlands. ISBN 978-3-942299-00-8.
Bezug: lcop-Verlag, Petristr. 10, 71364 Winnenden, E-Mail: verlag@lcop.de.
 


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Friedrich Pietz hat einen weitere
 
Ergänzungslieferung 4 / 2012 zum „Handbuch der bayerischen Vorphilatelie“.
 
zusammengestellt. Diese Lieferung umfasst die Postorte:
Deutschen, Ermershausen (Neubearbeitung), Gangkofen, Lindau, Marktleugast, Mittenwald, Münchberg, Nesselwang, Osterhofen, Rothenbuch, Salurn, Sameister, Sauerlach, Schamhaupten, Schönberg, Schwabbruck, Standenbühl, Sterzing, Stötten am Auerberg, Tacherting und Weißbach.
 


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Literatursammlung Bayernphilatelie

bisher sind erschienen:

Vom Atelier zum Schalter (Nachdruck), Bungerz, Alexander

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Die Plattenfehler, Feldmerkmale und Druckzufälligkeiten der Ausgaben der COURIER PRIVATPOST in München und Nürnberg (29.11.2009),Klaus, Gnadl

 ....

Die Ludwig-Ausgabe von Bayern 1914 -1920 (Nachdruck) Bungerz, Alexander

....

Geschichte der Technik des Druckes der Briefmarkenausgabe mit dem Bild König Ludwig III ( 2011) Arnold, Jörg

....

Die Bayerischen Dienstmarken ab 1916 (2012) Karg Herbert

weiter Literatur in Bearbeitung

Hinweise zum Bezug bitte hier "klicken"



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"Handbuch der bayersichen Vorhilatelie"

die Ergänzungslieferung 05 / 2011 zum „Handbuch der bayerischen Vorphilatelie“ ist erschienen.
 
Diese Lieferung umfasst die Postorte:
Biberbach, Burgheim, Fußgönheim, Illertissen, Immenstadt, Ingolstadt, Inning, Kaiserslautern, Maudach, Neuhaus am Inn, Oggersheim, Peiß, Pfarrkirchen, Reutern, Rohrbach, Vilsbiburg, Wasserburg/Bodensee und Wolfertschwenden.
 


Ergänzungslieferung 10 / 2010 zum „Handbuch der bayerischen Vorphilatelie“ von Friedrich Pietz (Verbandsprüfer Vorphilatelie) ist erschienen. Diese Lieferung umfasst folgende Postorte:
Biburg Schw., Bissingen Schw., Ebern Ufr. (Neubearbeitung), Friedberg Schw., Gundelfingen Schw. (Neubearbeitung), Horgau Schw., Kempten Schw., Kempterwald Schw. Kleinkarolinenfeld Obb., Mainbernheim Ufr., Markt Bergel Mfr., Nellenbruck Schw., Pfaffenhofen a. d. Ilm Obb., Pfatter Opf., Pöcking Obb. , Steingaden Obb. , Sulzheim Ufr., Unterbruck Schw., Wangen Schw. und Zusmarshausen Schw.
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Postbeziehungen zwischen Bayern und Österreich


Der Münchener Briefmarkenklub hat aus seiner Schriftreihe ein neues Heft herausgegeben, was Sicherlich auch für den Bayern-Sammler Interessant ist.

Diese  Schrift ist  ein weiteres Heft in der Schriftenreihe des Münchener Briefmarken-Club e.V. (Heft Nr. 4). Das Thema lautet "Postbeziehungen zwischen Bayern und Österreich", es wird auf etwa 320 Seiten mit einer stattlichen Anzahl von Beiträgen namhafter Autoren für die Zeit von etwa 1500 bis ca. 1920 abgedeckt. U.a. sind sämtliche zwischen Bayern und Österreich bedeutsamen Postverträge eingehend und mit reichlichem Bildmaterial besprochen. Die Schrift kostet 20 Euro.


Inhaltsverzeichnis:

Dr. Joachim Helbig, Die Postverhältnisse Bayern – Österreich 6
Ein Streifzug mit Briefen durch die Postverhältnisse
zweier Staaten vom 16. bis zum 20. Jahrhundert
Redaktioneller Beitrag, Österreich - Thurn und Taxis (Bayern) - Frankreich:
Tarifliches im 18. Jahrhundert 34
Friedrich Pietz, Die „AUTRICHE“- Stempel 1705 - 1821 36
Christian Hörter, Sendungen mit Rückschein –
Ein Vergleich Bayern - Österreich 65
Redaktioneller Beitrag, Neue österreichische Banknoten 1808 92
Hubert Jungwirth, Vom langen Leben der bayerischen Währung
auf Tiroler und Vorarlberger Briefen 93
Redaktioneller Beitrag, Das Ende der Thurn & Taxisschen Lehensposten in Bayern 102
Jürgen Vogel, Der Transitvertrag Bayern - Österreich von 1809 103
Gerhard Mitterer, Der Aufstand in Tirol 1809/10 im Spiegel von Briefbelegen 121
Heribert Kaufmann, Bayern - Österreich 1814 - 1819 143
Jürgen Vogel, Der Postvertrag Bayern - Österreich von 1819 163

ders., Der Postvertrag von 1842 zwischen Bayern und Österreich 199
Dr. Gertlieb Gmach, Briefpost nach und über Österreich im
Gesamtredaktion deutsch - österreichischen Postverein (DÖPV) ?
Redaktioneller Beitrag, Der Postvertrag zwischen Bayern,
dem Norddeutschen Bunde Württemberg und Baden
und zwischen diesen Staaten und Österreich (1867) ?
Redaktioneller Beitrag, Bayerns Postregal nach der Reichsverfassung 1871 ?
Redaktioneller Beitrag, Der Postvertrag zwischen Deutschland und
Österreich-Ungarn (1872) ?
Dr. Gertlieb Gmach, Portofreiheiten Bayern - Österreich ?
Josef Schäffler †, Die bayerischen Saalforsten im Salzburger Land ?
Aleksander Predojevic, Postbeziehungen Bayern – Österreich während des 1. Weltkriegs ?






Bestellungen und nähere Infos  bei Hedy Bergdolt




Rainer von Scharpen,

Katalog der Firmenlochungen des Königreiches Bayern


Dreisprachige Ausgabe in deutsch - englisch - französisch, 555 Seite DIN A-4, davon 100 Seiten in Farbe. Ausführliche Einleitung in das Sammelgebiet. Abbildung von rund 650 Lochungen im Maßstab 1 : 1 mit zahlreichen Neuentdeckungen und Identifizierungen. Firmenverzeichnis, Ortsregister und Thematik-Register. Mehr als 650 Belegabbildungen.

 98 € + Versandkosten.

Bestellungen und Näheres bei: Rainer von Scharpen




Archiv für Postgeschichte in Bayern



Die Hefte und ein Inhaltsverzeichnis sind zu beziehen bei Albert Vogel.

Die Preise betragen je Heft

Jahrgänge 1925 - 1943                  € 20,00

Jahrgänge 1949 - 1994                   € 8,00

Inhaltsverzeichnis für 3 Jahrgänge €  8,00



Roland Holzmayr,

Die Bahnpost in Bayern und der Pfalz.

Katalog der Strecken-Stempel


 Preis: 50 € einschließlich Porto, auf CD. Zu beziehen bei Roland Holzmayr





Die bayerischen Postverordnungen von 1842 bis 1920

4 CDs mit über 80 000 Seiten, zusammengetragen von Dr. Wolf Becker.

 Preis:  260 € plus Versandkosten. Erhältlich bei Dr. Wolf Becker




Hermann Illgen,

Die Germania-Marken mit Aufdruck "Freistaat Bayern"



Die Germania-Marken mit  Aufdruck "Freistaat Bayern" , dritte Auflage,

203 Seiten DIN A4, viele Bilder in Farbe, gebunden oder als Loseblatt.

Ausgezeichnet mit der Goldmedaille anlässlich der Briefmarkenausstellung in Sindelfingen 2010.

 Preis: 60 € plus Versandkosten. Zu beziehen bei Hermann Illgen.



Joachim Helbig

Postvermerke auf Briefen 15. - 18. Jahrhundert.




Erhältlich im Buchhandel

Preis 54,00 €